Über mich

Als Nesthäkchen der Familie erblickte ich 1970 das Licht der Welt. Und wie bei anderen Kindern, war mein größter Wunsch ein eigener Hund. Weil das aus Zeitgründen aber nicht möglich war, mussten halt die Nachbarshunde herhalten. Mit 15 Jahren fand ich in einer Zeitschrift einen sehr interessanten Artikel über eine neue Hunderasse – den ELO. Ab diesem Zeitpunkt stand für mich fest, wenn dann will ich einen ELO.

Aber bis sich mein Wunsch erfüllte, verging noch eine lange Zeit. 2002 war es dann endlich soweit: Mein erster eigener Hund zog ein. Natürlich es war ein ELO. Ich nannte ihn Wotan. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich alles in meinem Leben.

Nichts ahnend, was uns erwarten und lernen werden, machten wir unsere ersten Versuche in den örtlichen Hundeschulen. Da stand ich nun mit all meinen Fragen und nur wenige wurden mir beantwortet. Es fielen viele bedeutende Worte wie Dominanz, Beschwichtigungssignale, Rudel, Alpha, aber die notwendigen Erklärungen fehlten mir.

Um endlich nachvollziehbare Antworten zu bekommen und zu verstehen, was zwischen Mensch und Hund eigentlich abläuft, begann ich ein dreijähriges Studium bei CANIS – Zentrum der Kynologie -, das ich 2006 erfolgreich absolviert hatte.

Während des Studiums zog 2003 mein zweiter Hund ein – Aika – natürlich auch ein ELO. Es keimte die Idee, eine eigene Hundeschule zu gründen. So begann ich 2006 meine eigene Hundeschule aufzubauen.

Inzwischen leben mehrere Hunde in meinen Haushalt und ich möchte keinen von ihnen mehr missen.

Durch mein Studium habe ich meine große Leidenschaft zu meinem Beruf werden lassen und es macht mir große Freude.

Meine Zertifikate

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Meine Hunde

 

Sie sind nicht nur ein Teil meines Lebens, sondern auch ein Teil meiner Arbeit als Hundetrainerin / Verhaltensberaterin.

Sie haben einen großen Einfluss auf meine Arbeit. Durch sie und mit ihnen durfte ich lernen, erkennen und entwickeln, was die Bedürfnisse jedes Einzelnen sind und wie ich ihnen gerecht werden kann.

Wotan

 

war mein erster Hund und damit etwas Besonderes.

Er war ein immer gut gelaunter und souveräner Begleiter für mich. Wotan zeigte mir sehr eindrucksvoll, welche Bedürfnisse er hat und dass nicht jeder Hund Agility toll findet, schon gar nicht unter Druck.

Als Hunde-Opa hat er mir beigebracht, was einem alten Hund wichtig ist.

Im Sommer 2015 mussten wir uns von Wotan mit 13 1/2 Jahren verabschieden.

Aika

 

war meine Chefin im Sozialverband. Ihre Lieblingsbeschäftigung war es, meinen Mann zu seinen Terminen zu begleiten und unser Haus zu bewachen. Sie wollte weder Stress verursachen – was nicht immer gelang – noch gestresst werden.

Wenn man wissen will, was sich hinter den Begriff souveränes Verhalten verbirgt, musste man Aika nur in eine Junghundgruppe stecken und ohne großen Aufwand hielt sich jeder Hund an ihre Individualdistanz.

Am 07.07.2017 verabschiedeten wir uns von Aika.

Anouk

 

ist der dritte im Bunde und für mich ein Traumhund. Mit einem Aussie muss man lernen, dass der Mensch mit diesem Hund eine Einheit bilden muss, denn man hat einen immer Fragenden dabei, der, wenn seine Fragen unbeantwortet bleiben, eigenständig handeln wird, und das kompromisslos.

Was für mich diesen Hund zum Traum werden lässt, ist seine ständige Bereitschaft zu arbeiten, wobei Ihm egal ist, ob ich die Übung einmal mache oder viele Male zeige.

Er ist immer mit vollen Herzen dabei und will zeigen was er kann. Anouk liebt Menschen und erzieht Hunde. Er ist ein treuer Begleiter, der meine Arbeit sehr bereichert.

Pelle

ist ein Jagdterrier-Jack-Russel-Bracken-Mix.

Die Mischung an sich mag für manche Manchen mehr als schwierig klingen. Aber nein, auch dieser Hund ist ein Traumhund! Warum? Weil er mir zu Beginn unserer Beziehung gezeigt hat, dass er ganz anders ist als meine anderen Hunde und es auch immer bleiben wird.

Ich liebe Ihn für seine gelassene und liebenswerte Art.

Unser erstes Jahr war sehr, sehr anstrengend, wobei ich denke, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich war so verwöhnt durch Anouks Leichtführigkeit, dass es mir zu Beginn sehr schwer viel, mich auf Pelle´s eigenständige und dickköpfige Art einzulassen.

Er hat sich zu einem ruhigen und souveränen Hund entwickelt, der sehr zuverlässig ist und mir gerne bei meiner Arbeit zur Seite steht.

Fritzi

ist ein Phalenè.

Wenn ich gefragt werde, warum ich ausgerechnet diesen Zwerg genommen habe, antworte ich meist, dass ich nicht mehr Platz im Auto habe.

Mein Kleinster wurde vom Team ohne Probleme aufgenommen und Fritzi orientiert sich sehr stark an Anouk, was dazu führt, dass er sich häufig wie ein Aussie benimmt.

Mit Fritzi möchte ich zeigen, dass auch kleine Hunde mehr können und brauchen, als herumgetragen zu werden und wie ein Kleinkind behandelt zu werden.

Fritzi ist ein sehr souveräner Rüde, den ich zu jedem Hund mitnehmen kann und auch er ist inzwischen ein sehr guter Begleiter und unterstützt mich in meiner Arbeit.

Was ich an Fritzi liebe ist, dass dieser Hund immer gut gelaunt ist und alles mit viel Freude und Elan macht.

Timba

ist eine Samojeden-Hündin und ist derzeit die jüngste im Bunde. Sie hat sehr viel Witz und Charm und besticht durch eine hohe soziale Kompetenz gegenüber Menschen und Hunden. Sie begleitet mich in diversen Gruppenstunden, beim Besuch von Schulklassen und zu Einzelstunden.